SCHREIBEN
ist und war für mich immer Notwendigkeit und Therapie zugleich. Notwendig, weil es für mich eine Methode ist, sich mit der Welt im Großen wie im Kleinen mit Hilfe des geschriebenen Wortes auseinanderzusetzen. Therapeutisch, weil durch das Schreiben eine Art Selbstheilungsprozess abläuft: Schreiben, um das Chaos der Welt in Grenzen zu halten, Schreiben, um zu erkennen, dass nicht alles nur Schwarz und Weiß ist, Schreiben, um zu leben und zu überleben.
LESUNGEN
Termine 2026
20. Februar um 9 Uhr
Cafe Plainer Straßwalchen
Krimi-Frühstück
Lesung und Workshop
17. April um 19 Uhr
Galerie Lost Places Hallein
Lesung aus "Durchs wilde Absurdistan"
Weitere Termine folgen

Foto: Mirja Oppermann
PRESSE -REZENSIONEN
Christian Weingartner nimmt sich Zeit: zum Reisen in vieler Herren Länder, zum Verfassen literarischer Texte wie auch zur kunstvollen Fotografie als Gegenpol zur hektischen Arbeit im Journalismus. Der studierte Publizist und Sportwissenschaftler ist so nicht nur "rasender Reporter", sondern auch der mitfühlende, interessierte, mitdenkende und sinnierende Gast. Sein jüngster Lyrikband "Der Traum der Regenbogenschlange" ist eine feinfühlige Niederschrift seiner Erfahrungen aus zwei Australienreisen.
Bernhard Strobl - Salzburger Nachrichten
Aufbrechen und Entdecken. Das treibt Christian Weingartner an. Im Kurzprosa-Band "Reise Blues" entwirft er prägnante, präzise Bilder von Orten, die er mit Worten zum Klingen bringt. Hier verbindet er zwei große Leidenschaften: den Blues und das Reisen. Und wie in seinen anderen Büchern geht es auch hier manchmal um andere Seiten der Wirklichkeit.
Bernhard Flieher - Salzburger Nachrichten
Mit seinen Gedichten bringt er Stimmungen und Eindrücke auf den Punkt, sein satirischer und kritischer Blick trifft das Leben und die Menschen auf dem Land genauso wie in der Stadt. Manchmal bitterböse, manchmal ironisch entschärft, treffen die Seitenhiebe "raunza", "zwidawuazzn", "augeba", "vaschdoggde" und "zuagnaade". Aber Christian Weingartner kehrt in seinen Dialektgedichten nicht nur den durchaus selbstironischen Gesellschaftskritiker heraus. Mit wenigen Worten bringt er auch Naturerlebnisse oder glückliche Momente des Zusammenseins auf den Punkt. Den Dialekt nutzt Weingartner zur gleichsam musikalischen Gestaltung, er bietet ihm Gelegenheit, einen ganz eigenen Rhythmus und Klang zu finden
Georg Fink - Stadtnachrichten
Christian Weingartners Roman "Steckerlfisch" ist ein Landkrimi, makaber, skurril-spannend mit vielen überraschenden Wendungen und salopp geschrieben. Das versteht der Wahl-Zell am Mooser in ganz besonderer Weise."
Norbert Blaichinger - OÖN
Das Buchcover zeigt den wunderschönen Irrsee, dessen friedliche Kulisse durch eine Mordserie kräftig gestört wird. Die Handlung ist spannend und erinnert an eine reale österreichische Mordserie, die vor einigen Jahren für Schlagzeilen sorgte. Allerdings steht hier der bizarre schwarze Humor klar im Vordergrund. Der flüssige Schreibstil macht den Roman gut lesbar und leicht nachvollziehbar. Eine klare Empfehlung für alle, die regionale Krimis mit Satire und schwarzem Humor lieben!
Anna Lemberger - dorfzeitung.com









